Der Förderverein im Jahresbericht 2013/2014 der RSP

Der Förderverein der Realschule Puchheim hat sich im vergangenen Schuljahr einiges vorgenommen und interessante Veranstaltungen an die Schule gebracht. Darüber hinaus sollte die Anzahl der Mitglieder erhöht werden, da der Verein auf Mitgliedsbeiträge und Spenden angewiesen ist. Unter anderem konnte der 1. Bürgermeister Norbert Seidl als Mitglied gewonnen werden, der seitdem den Förderverein unterstützt. Dafür ein herzliches Dankeschön. 

Ein besonderes Anliegen des Fördervereins ist es, die Schüler beim Einstieg ins Berufsleben zu unterstützen und den Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern herzustellen. Dazu organisiert der Förderverein jedes Jahr im Herbst eine Berufsinformationsmesse, bei der Schüler die Gelegenheit haben, direkt mit verschiedenen Firmenvertretern zu sprechen. Im letzten Jahr haben sich zu dieser Gelegenheit über 30 Firmen präsentiert und es haben ca. 50 Gespräche und Beratungen stattgefunden. 

Im November 2014 findet wieder eine Berufsinformationsmesse für die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Klasse statt und der Förderverein freut sich wieder auf eine rege Nachfrage von interessierten Schülern.

Reges Interesse von Schülern bei der Berufsinformationsmesse der Realschule Puchheim.

Hackedicht oder was?

Eisi Gulp gastierte mit seinem Drogenpräventions-Programm an der Realschule Puchheim

Saufen, rauchen, kiffen, koksen, schnüffeln, Trips einwerfen – darf man über Süchte lachen? Man darf! Ein Kabarett der besonderen Art vor fast ausverkauftem Haus fand am 25.03.14 in der Realschule Puchheim statt. Der Förderverein der Realschule Puchheim lud gemeinsam mit der Schulgemeinschaft Schüler und Eltern dazu ein. Bürgermeister Norbert Seidl übernahm die Schirmherrschaft.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Die anwesenden Gäste konnten sich über gekonnte Sprachspiele, Tanzeinlagen und Gags einfach nur köstlich amüsieren. Dem Publikum wurde der Spiegel über eigenes Suchtverhalten vorgehalten: Wer täglich mehrere Flaschen Bier trinkt oder regelmäßig Medikamente einwirft, muss sich laut Eisi Gulp nicht wundern, Jugendlichen als schlechtes Beispiel zu dienen. Einige eifrige Handy-Dauerbenutzer im Publikum wurden dabei auch nicht verschont.